Doppler-Sonographie
Mit dieser speziellen Ultraschall-Technik wird die Durchblutung bei Mutter und Kind dargestellt und gemessen.
Die Blutgefäße der Gebärmutter bilden die mütterliche Versorgung der Plazenta. Manchmal ist der Blutfluss
in ganz typischer Weise verändert, zum Beispiel bei einer blutdruckwirksamen Erkrankungen in der Schwangerschaft.
Tritt eine Unterversorgung des Kindes auf, ist eine Behandlung für die kindliche Entwicklung lebenswichtig.
Kindliche Gefahrensituationen lassen sich in Einzelfällen mit einer Dauer von bereits vierzehn Tagen vorhersehen.
Wann ist die Doppler-Ultraschalluntersuchung sinnvoll?
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Bei Verdacht auf ungenügende Plazentafunktion
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Bei verminderter Fruchtwassermenge
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Bei auffälligen Herztönen im CTG (Cardiotokogramm)
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Bei Mehrlingsschwangerschaften
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Bei Mangelversorgung oder Bluthochdruck in einer vorausgegangenen Schwangerschaft
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Bei mütterlichen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Nierenerkrankungen oder Diabetes
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Bei rauchenden oder drogenabhängigen Müttern
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Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dres. med. Manfred und Sven Eckert